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  • Hauptsache clean - bedenkliche Inhaltsstoffe in der Kosmetik

    • 8 min Lesedauer

    Unser Lebensstil wird immer bewusster und führt dazu, dass wir häufiger auf die Liste der Inhaltsstoffe schauen. Aber was steht da eigentlich genau? Komplexe und unverständliche Abkürzungen füllen die Spalten auf den Rückseiten unseres Make-ups, unserer Duschgele, Shampoos und Cremes. Es ist schwer, sich in diesem INCI-Dschungel zurecht zu finden. Eine gute Faustregel ist: je länger die Liste und je unverständlicher die Wörter, desto skeptischer sollten wir sein und desto genauer sollten wir uns die Inhaltsstoffe anschauen. Hier findest du eine Auflistung von bedenklichen INCIS ... also, let's go! Was ist da alles drin, in der Kosmetik?

    Welche Inhaltsstoffe sind besonders bedenklich?

    In konventioneller Kosmetik findest du oft Inhaltsstoffe, die unserer Gesundheit, aber auch der Natur schaden. Diese Stoffe sind in zertifizierter Natur- und Biokosmetik nicht erlaubt - womit sie dir eine gute Alternative zu altbekannten Produkten aus Omas Badschrank bietet.

    Auf welche Substanzen du auf jeden Fall bei deiner Pflege und deinem Make-up verzichten solltest:

    Silikone in Kosmetik

    Silikone

    Einsatz:

    Silikone sind synthetische Polymere, also Kunststoffe. Bekannt sind sie vielen aus dem Badezimmer: dort versiegelt Silikon Fugen gegen das Eindringen von Wasser. Allerdings kommen sie auch in Kosmetik vor, zum Beispiel in Shampoos, Pflegespülungen oder Cremes.

    Wirkung:
    Sie sorgen dafür, dass die Haare besonders glatt und geschmeidig werden. Als mattierende Komponente in Gesichtscremes, ersetzen sie in der konventionellen Kosmetik häufig natürliche Öle. Einerseits sorgen sie zwar dafür, dass die Haut sich geschmeidig anfühlt und weniger Feuchtigkeit verliert...

    Gefahr:
    ... andererseits dichten sie aber die Oberfläche ab und begünstigen so Hautunreinheiten.Das Eindringen von pflegenden Inhaltsstoffen wird erschwert! Da Silikon ein hautfremder Stoff ist, hat es selbst zudem keinen langfristigen positiven Effekt auf die Hautgesundheit.


    Parabene

    Einsatz:
    Parabene werden in vielen verschiedenen kosmetischen Produkten wie z.B. Lotions, Lippenstiften oder Sonnenschutz, vor allem als Konservierungsstoff, eingesetzt.

    Parabene in Kosmetik

    Wirkung:
    Sie sorgen dafür, dass die Formulierungen nicht von Keimen befallen werden.

    Gefahr:
    Manche Parabene stehen unter Verdacht, das Hormonsystem negativ zu beeinflussen, z.B. den Östrogenspiegel zu erhöhen - teilweise ist das in verschiedenen Studien bestätigt worden.


    Polyethylenglykol (PEG oder PEG-Derivate)

    Einsatz:
    Polyethylenglykol wird aus Erdöl gewonnen und kommt häufig bei Pflegeprodukten als Emulgator, zur Verbindung von Wasser und Ölen, zum Einsatz.

    Wirkung:
    Es macht Cremes angenehm geschmeidig und sorgt dafür, dass die Konsistenz der Produkte lange erhalten bleibt.

    Gefahr:
    Polyethylenglykol sind sehr sauerstoffempfindlich: zusammen mit UV-Licht oder winzigen Spuren von Metall bilden sie die hochreaktiven Hydroperoxide. Diese sind extrem aggressiv und unter anderem Auslöser der gefürchteten Mallorca-Akne.


    Nanomaterialien

    Einsatz:
    Grundsätzlich sind immer Nanopartikel im Rohstoff enthalten. Das ist technisch leider unvermeidbar.

    Wirkung:
    Nanomaterialien wie Titan- und Zinkoxid lassen sich leicht auf der Haut verteilen. Cremes werden dadurch weniger pastig und weißeln nicht.

    Gefahr:
    Das Einatmen der Teilchen ist bedenklich, deshalb sollte man sie nicht in losen Beautyprodukten wie Pudern oder Rouge verwenden. Allerdings können Titandioxid-Nanopartikel nicht durch unverletzte Haut in den menschlichen Körper gelangen.


    Synthetische Duftstoffe

    Einsatz:
    Duftstoffe werden in fast allen Beautyprodukten sowie in Wasch- und Putzmitteln, Raumdüften, aber auch in Klebstoffen und vielen weiteren Bereichen verwendet.

    Wirkung:
    Sie dienen dazu, Produkten einen spezifischen Duft zu verleihen oder Eigengerüche von Inhaltsstoffen zu überdecken.

    Gefahr:
    Synthetisch hergestellte, chemische Düfte sind sehr komplex und bestehen aus vielen unterschiedlichen Komponenten, wodurch die Gefahr von Allergien verhältnismäßig hoch ist - die Haut kann z.B. mit Ekzemen reagieren. Da Duftstoffe auch eingeatmet werden können, gelangen sie ganz einfach in unseren Organismus bis in unser Gehirn - dort können sie Übelkeit, Schwindel oder sogar Kopfschmerzen verursachen. Außerdem bleiben synthetische Duftstoffe recht lange im Körper, weil sie nur sehr langsam abgebaut werden.

    Duftstoffe in Kosmetik

     

    Synthetische Farbstoffe

    Einsatz:
    Sie sind günstig und besonders vielfältig: in konventionellen Kosmetika werden gerne chemisch hergestellte Azofarbstoffe eingesetzt, da sie ein großes Farbspektrum bieten.

    Wirkung:
    Azofarbstoffe haben eine besonders hohe Leuchtkraft und verblassen weniger schnell als natürliche Farbstoffe.

    Gefahr:
    Dafür können sie, ähnlich wie synthetische Duftstoffe, Allergien auslösen. Weitere mögliche Auswirkungen auf den menschlichen Organismus sind bisher noch nicht ausreichend erforscht.


    Mikroplastik

    Einsatz:
    Feste, synthetische Kunststoffe, die kleiner als 5 mm sind, bezeichnet man als Mikroplastik. Am auffälligsten ist Mikroplastik wohl in Peelings oder Duschgelen, wo es in Form von kleinen Peeling-Körpern in Erscheinung tritt.

    Wirkung:
    Mikroplastik gilt zunehmend als Umweltproblem, da es nicht aus dem Wasser herausgefiltert werden kann.

    Gefahr:
    Neben der Gefahr für die Umwelt und die Meeresbewohner, kann Mikroplastik über Umwege in den Körper gelangen. Dann werden Stoffe wie Weichmacher oder Bisphenol A abgegeben, die eine krebserregende Wirkung haben können. Außerdem fanden Forscher heraus, dass es im Körper die Zellwände schädigen kann.

    Plastik in Kosmetik

    Gefährliche Inhaltsstoffe in der Kosmetik und deren Auswirkungen auf den Körper

    Oft bemerken wir zunächst keine negative Reaktion unseres Körpers, sondern nehmen erstmal nur den angenehmen Pflegeeffekt der Beautyprodukte wahr. Neigst du allerdings zu Allergien oder besonders sensibler Haut, bekommst du relativ schnell mit, was manche Inhaltsstoffe mit deinem Körper anstellen können. Die meisten dieser Stoffe lagern sich über längere Zeit im Körper ab und können beispielsweise für hormonelle Veränderungen sorgen.

    Parabene

    Diverse Parabene stehen im Verdacht, den Östrogenspiegel im Körper zu erhöhen und den Hormonhaushalt auf lange Sicht zu beeinflussen. Studien vermuten sogar einen Zusammenhang von Parabenen in Deos und der Häufigkeit von Brustkrebs.

    Mineralöle (Paraffine)


    Weitere bedenkliche Inhaltsstoffe sind Mineralöle bzw. erdölbasierte Stoffe. Sie werden gerne in Kosmetika eingesetzt, da sie unendlich haltbar, leicht zu verarbeiten und dabei auch noch günstig sind. Unserer Haut tun sie jedoch weniger gut: Mineralöl zieht nicht ein, sondern bildet einen Film, der uns gepflegte Haut suggerieren soll. Du kennst das vielleicht von Lippenpflegestiften, die ständig nachgetragen werden müssen, da sich die Lippen schnell wieder trocken anfühlen. Mineralöle sind hautfremde Stoffe, deswegen legen sie sich nur auf die Oberfläche und verschließen somit die Poren. Die bessere Alternative ist, natürliche, pflanzliche Öle zu verwenden, weil diese in die Haut einziehen und Mineralstoffe und Vitamine hineintransportieren können. Volià - echter Pflegeeffekt!

    Mineralöl in Kosmetik

    Ein weiterer Grund, auf erdölbasierte Inhaltsstoffe zu verzichten, sind die sogenannten MOAH und MOSH. Hierbei handelt es sich um aromatische und gesättigte Kohlenwasserstoffe, die, wenn sie in den Organismus eintreten, im Verdacht stehen, krebserregend zu wirken. Ob sie über die Haut in den Kreislauf gelangen ist noch nicht bekannt. Sie sollten aber auf jeden Fall in Produkten vermieden werden, die direkten Kontakt zu den Schleimhäuten haben, wie z.B. Lippenprodukte, Mascara, Eyeliner, Intimpflege, usw.

     

    Polyethylenglykol (PEG oder PEG-Derivate)

    ...können unsere Haut langfristig schädigen, was unser gesamtes Immunsystem negativ beeinflussen kann. Ist die Hautbarriere einmal beschädigt, dringen Schadstoffe leichter ein, und die erste Abwehrstation unseres Körpers kann nicht mehr vollständig arbeiten.

    Welche Alternativen bietet dir gute Naturkosmetik?

    Sieh dich um, ob im eigenen Garten oder im Wald ... in unserer Natur gibt es für viele der oben genannten Inhaltsstoffe tolle Alternativen. Sie bringen in den meisten Fällen den gleichen Effekt, sind aber on top noch gut für unsere Gesundheit und die Umwelt.

    Brokkolisamenöl wird mittlerweile immer häufiger in Shampoos oder Cremes verwendet und ersetzt dort Silikone. Es macht die Haare geschmeidig, glänzend und leicht kämmbar. Die Haut wird widerstandsfähiger und bekommt ein frisches Strahlen - du kannst es sogar pur als Öl verwenden und deinen Haaren eine extra intensive Pflege schenken.

    Pflanzliche Tenside werden aus natürlichen Rohstoffen wie Kokosnuss, Zuckerrohr, Oliven-, Palmöl oder Mais hergestellt. Sie haben eine ähnliche Wirkung wie PEG und dienen dazu, Öle und Wasser zu verbinden. Außerdem durchbrechen sie die Oberflächenspannung und helfen dabei, Schmutz und Fett von Haut und Haaren abzuwaschen. Zusätzlich verdanken wir ihnen den angenehmen Schaum unserer Reinigungsprodukte. Da pflanzliche Tenside besonders mild zur Haut sind, werden sie gerne in Natur- und Biokosmetik sowie Produkten für empfindliche Haut eingesetzt.

    Biokosmetik als Alternative

    Farbstoffe, pflanzlichen und mineralischen Ursprungs, sind gute Alternativen für chemisch hergestellte Farben. Am bekanntesten ist die Naturfarbe Henna, die gerne zum Haare färben verwendet wird. Daneben gibt es aber noch zahlreiche weitere Farbtöne, die aus Pflanzen oder Mineralien gewonnen werden können, z.B. Blau aus der Spirulinaalge, Rot aus Roter Beete oder Hagebutte sowie Gelb aus Kurkuma, Karotte oder Birkenblättern. Braun- und Gelbtöne werden häufig aus gemahlenen Erden gewonnen, mineralische Pigmente aus Erzgesteinen, wie z.B. Manganviolett oder Grün aus Eisen- oder Chromoxid. Leider können die beiden letztgenannten Ressourcen von Natur aus Schwermetalle enthalten, deshalb werden sie chemisch als naturidentische Pigmente hergestellt - so sind sie besonders gut verträglich.

    Das Angebot an pflanzlichen Ölen und Fetten ist nahezu unerschöpflich. Es gibt Öle aus Kernen, Samen und Nüssen, wie z.B. Sonnenblumen-, Mandel-, Walnuss-, Leinsamenöl, aber auch aus Steinen oder Fleisch von Früchten, beispielsweise, Aprikosenkern-, Oliven- oder Avocadoöl. Daneben bieten Shea und Kakao intensiv pflegende Butter für Kosmetikprodukte. Pflanzliche Öle und Fette ziehen im Gegensatz zu Mineralölen in die Haut ein und versorgen sie mit Fett und Vitaminen. Hauttrockenheit kann so effektiv bekämpft beziehungsweise vorgebeugt werden, und es entsteht ein echter Pflegeeffekt. Allergiker:innen sollten allerdings vorsichtig sein und Produkte mit Pflanzenölen nur in vorheriger Absprache mit ihrem Arzt anwenden.

    Die beiden Inhaltsstoffe Anis- und Levulinsäure gelten als multifunktionale Wirkstoffe. Sie fördern die Feuchtigkeitsbindung und den Säureschutz der Haut, sind dabei sehr gut verträglich und dienen gleichzeitig als natürliche und naturidentische Konservierer, da sie miteinander kombiniert gegen Pilze, Bakterien und Hefen wirken. Aufgrund dieser vielseitigen Eigenschaften werden sie sehr gerne in (Gesichts-)Pflegeprodukten in der zertifizierten Natur- und Biokosmetik eingesetzt.

    Warum Inhaltsstoffe auch die Umwelt belasten

    Nicht nur für unsere Gesundheit ist es wichtig, darauf zu achten, welche Inhaltsstoffe in der Kosmetik verwendet werden. Auch die Umwelt freut sich, wenn wir auf chemische, schwer abbaubare Stoffe verzichten. Silikone, Parabene, Polyethylenglykole und Co. sind mit dem Ziel einer langen Haltbarkeit geschaffen und können deswegen in der Natur und im menschlichen Organismus nur schwer abgebaut werden. Ebenso reichern sie sich in Gewässern oder Böden an und verseuchen diese nach und nach.
    Auch Mikroplastik kann in den Klärwerken nicht aus dem Wasser gefiltert werden und gelangt in Flüsse, Seen und Meere. Dort wird es von Lebewesen aufgenommen und landet letztendlich auf unserem Teller. Man vermutet, dass jeder Mensch täglich Mikroplastik in der ungefähren Größe einer Kreditkarte über Nahrung und Kosmetik aufnimmt. Was wir erschreckend finden, ist, dass Mikroplastik bereits in Nabelschnüren nachgewiesen wurde und damit schon vor der Geburt an den Embryo weitergegeben wird. Die Kleinen haben noch keine Wahl, wir aber schon!

    Umweltbelastung durch Kosmetik

    Warum die Herkunft auch bei Inhaltsstoffen eine große Rolle spielt

    In der konventionellen Kosmetik wird meist aufgrund des Preisdrucks nicht auf die Herkunft der Rohstoffe geachtet. Das kann zur Folge haben, dass Abbauprodukte aus Minen, wie Mica oder Silber, aus unkontrollierter Erzeugung kommen - dort arbeiten Menschen, häufig auch Kinder, unter schlimmsten Bedingungen. Diese Ausbeutung ist in armen Regionen wie Indien, Afrika oder Südamerika keine Seltenheit, weshalb wir darauf achten sollten, dass die Rohstoffe immer aus zertifizierten Minen stammen. Oft leiden neben den Menschen auch die Tiere unter der Herstellung von Kosmetika. Seit 2013 ist es laut EU-Kosmetikverordnung strengstens verboten, Produkte und deren Inhaltsstoffe innerhalb der EU an Tieren zu testen. Da das aber nicht für Länder außerhalb der EU gilt, ist es sehr wichtig, darauf zu achten, ob die Produkte auch dort, z.B. in China, verkauft werden, wo Tierversuche für die Registrierung von Kosmetik Pflicht sind.

    So findest du die Informationen auf der Verpackung von Kosmetik

    Die wichtigsten Informationen findest du meistens auf der Rückseite der Verpackung oder Umverpackung:

    Wo finde ich welche Angaben und Inhaltsstoffe in der Kosmetik?

     

    Dir ist es bestimmt genauso wichtig wie uns, Make-up-, Pflege- und Beautyprodukte zu kaufen, die nicht schädlich für den Körper und die Umwelt sind. Damit du in Zukunft leichter den Überblick behältst, haben wir dir hier die unterschiedlichen Bezeichnungen der Inhaltsstoffe zusammengestellt!

    Inhaltsstoffe in der INCI-Liste aufspüren und vermeiden

    Silikon erkennt man an den Endungen „-cone“ oder „-xane“. Es gibt verschiedenste Kombinationen auch mit anderen Stoffen.

    Häufigste Bezeichnungen:

    • Dimethicone Methicone
    • Polysiloxane
    • Cyclomethicone


    Parabene
    enden immer auf “-paraben”, sind so also sehr leicht zu erkennen:

    • Methylparaben
    • Ethylparaben
    • Propylparaben
    • Butylparaben
    • Isopropylparaben
    • Isobutylparaben


    Bekannte Bezeichnungen für Mineralöle:

    • Mineral Oil
    • Vaseline
    • Petrolatum
    • Paraffinum
    • Liquidum
    • Paraffinum Subliquidum
    • Cera Microcristallina
    • Microcrystalline Wax
    • Ozokerit Ceresin


    Diese Stoffe sind Mikroplastik bzw. synthetische Polymere:

    • Acrylate Copolymer (AC)
    • Acrylate Crosspolymer (ACS)
    • Dimethiconol
    • Methicone
    • Polyamide (PA, Nylon)
    • Polyacrylate (PA)
    • Polymethylmetacrylate (PMMA)
    • Polyquaternium (PQ)
    • Polyethylene (PE)
    • Polyethyleneglycol (PEG)
    • Polyethyleneterephtalate (PET)
    • Polypropylene (PP)
    • Polypropyleneglycol (PPG)
    • Polystyrene (PS)
    • Polyurethane (PUR)
    • Siloxane


    Polyethylenglykol (PEG oder PEG-Derivate)
    erkennt man an der Vorsilbe „PEG-", außerdem verweist die Endung „-eth“ auf Substanzen, die auf Grundlage von Ethylenoxid hergestellt wurden.

    Wir hoffen, wir konnten dir eine gute Übersicht zu den verschiedenen, Inhaltsstoffen in der konventionellen Kosmetik sowie deren Auswirkungen auf deine Gesundheit und die Natur/ Umwelt liefern.💚

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